Google wegen angeblicher Diskriminierung von „Schwarz Hut“ Trägern angeklagt

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Mountenview, CA (sk) Google wurde in Amerika wegen angeblicher Diskriminierung in ihren Suchergebnissen angeklagt. Der Vorwurf lautet, dass Google Webseiten schlechter rankt, oder sogar aktiv abstraft, wenn deren Betreiber schwarze Hüte tragen.

David Greyson, Sprecher der „International Proud Black Hat Association“, äußerte sich zuversichtlich, dass die Richter im Sinne der Ankläger urteilen werden. Die IPBHA hatte die Anklage eingereicht, nachdem bekannt wurde, dass Google angeblich über Jahre hinweg systematisch gegen Schwarz Hut Trägern vorgegangen war. Interne Dokumente belegen, dass es genaue Anweisungen gab, wie man mit sogenannten „Black Hats“ umgehen sollte.

Wie weiterhin bekannt wurde, genossen im Gegensatz dazu träger von weißen Hüten besondere Privilegien und wurden in den Suchergebnissen besonders bevorzugt. Insider sprechen davon, dass „White Hats“ im Google Headquarter ein und ausgehen konnten und viele von Ihnen einen „persönliche Verbindung“ mit dem ex-Google Mitarbeiter Matt Cutts pflegten.

Matt Cuts war damals „Head of Web Spam“, einer Sonderabteilung bei Google, die für die „Qualität“ der Suchergebnisse zuständig ist. In dieser Position hatte dieser direkten Einfluss auf die Positionierungen in den Suchergebnissen. Ob der plötzliche „Leave“ von Matt Cutts etwas mit den aktuellen Vorwürfen zu tun haben, ist noch nicht bestätigt.

Woher Googles Abneigung gegen schwarze Hüte und deren Trägern kommt ist nicht bekannt. Ex-Googler berichten allerdings davon, dass diese „zufällig anmutenden und geradezu grotesken Abneigungen“ kein Einzelfall sind.

So war es wohl nicht nur ungern gesehen schwarze Hüte zur Arbeit zu tragen, sondern auch strengstens untersagt SPAM zu verzehren.

Ein Statement von Google zu den Vorwürfen ist bisher noch nicht veröffentlicht worden.

Redaktion

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